PNP 19.01.25: Töginger SPD erweist sich auch mit 100 als zielsicher

Über positive Rückmeldungen der Teilnehmer freuten sich nach der Siegerehrung (v.l.) Turnierleiter Dieter Senefelder, Ortsvorsitzender Marco Harrer, die drei Gewinner Richard Klöffel, Robert Lohmüller, Sebastian Andlinger, 3. Bürgermeister Werner Noske un

22. Januar 2025

E-Dart-Turnier als Auftakt der Feierlichkeiten – Trachtler halfen kräftig mit – Festabend im September geplant

Töging. Mit 57 angemeldeten Spielern und Spielerinnen startete der SPD-Ortsverein am Samstagvormittag im Trachtenheim im Veranstaltungszentrum Kantine seine erste E-Dart-Ortsmeisterschaft. Mit diesem Wettbewerb in einer typischen Winter-Sportart eröffneten die Sozialdemokraten einen Veranstaltungsreigen, der sich zum 100-jährigen Bestehen des Ortsvereins 2025 durch das ganze Jahr ziehen soll. Wo sonst die Trachtler für ihre Auftritte üben, gaben sie an der Bar alkoholisches und alkoholfreies „Zielwasser“ aus und boten belegte Semmeln zur Stärkung an. Der Vorstand der Trachtler hatte der SPD den Raum kostenlos zur Verfügung gestellt.

Der Ortsvorsitzende eröffnete das Turnier

SPD-Ortsvorsitzender Marco Harrer eröffnete das Turnier, nachdem schon einige Spieler und Spielerinnen fleißig geübt und ihre Begleitpersonen an den gut besetzten Tischen zu ratschen begonnen hatten. Er freute sich über den guten Besuch und dankte seinem Beisitzer Alexander Attenberger als Organisator sowie dem Trachtenverein, seiner Küchen-Crew und seinem „Ausschankteam Schober & Schober“. Damit waren die Brüder Robert und Christian Schober gemeint.

Der Ortsverein hatte vier elektronische „Dartautomaten“ und einen Anzeigenmonitor beim Eggenfeldener Unternehmen Köppl gemietet. Wie Marco Harrer erläuterte, war ein „Turnierbaum“ für maximal 64 Teilnehmende hinterlegt, die ein Startgeld von 15 Euro bezahlen mussten. Sie spielten in einem Doppel-K.o.-System, in dem jeder eine zweite Chance bekam. Veranschlagt wurde das Turnier mit rund 100 Spielen zu jeweils etwa 15 Minuten. Die drei Besten bekamen Pokale und einen Geldpreis. Die beste Frau wurde separat ausgezeichnet.
Als Marco Harrer das Stichwort „Preisgeld“ fallen ließ, ertönte aus dem Publikum scherzhaft die Stimme „für die ersten Fünf gibt es keins“. Wie Harrer daraufhin erläuterte, bekam der Beste 250 Euro, der Zweitbeste 125 Euro und der Drittbeste 75 Euro.

Spielleiter Dieter Senefelder erklärte die Spielregeln. Ausgelost und auf dem Monitor angezeigt wurden Zweierteams, die gegeneinander spielten. Die Ergebnisse hielt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stefan Franzl fest und spielte sie ein. Wer sein erstes Spiel verloren hatte, kam auf die „Verliererseite“ und bekam dann noch eine zweite Chance. Spätestens nach der 30. Runde kam derjenige weiter, der mit gezielten Würfen sein „Startguthaben“ am weitesten reduziert hatte. Bei Gleichstand wurde gelost. Erst kurz vor 20 Uhr konnte der 3. Bürgermeister und Schirmherr Werner Noske die Siegerehrung durchführen. Bester war beim Auftakt-Wettbewerb Sebastian Andlinger, gefolgt von Richard Klöffel und Robert Lohmüller. Als beste Frau wurde Heidi Harrer ausgezeichnet. Als bester Jugendlicher bekam Franz Kroha seine Startgebühr zurückerstattet.

SPD-Stadtratsteam war komplett vertreten

Laut Marco Harrer soll der E-Dart-Wettbewerb keine einmalige Veranstaltung sein. Als weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2025 seien unter anderem eine Bilderausstellung im Rathaus sowie ein Festabend im September geplant. Das Jubiläum solle das ganze Jahr über immer wieder mit Aktionen gefeiert werden. Mit dabei waren auch Harrers Co-Vorsitzende Birgit Noske und der Fraktionsvorsitzende Günter Zellner, womit das Stadtrats-Team der Partei komplett war. Am Nachmittag schauten auch der SPD-Bundestagskandidat Jürgen Fernengel und die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Martina Völzke vorbei.

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